Der Poncho als Übergangsjacke


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Der Poncho ist erhältlich in unterschiedlichen Mustern. Die Auswahl ist groß und für jeden Geschmack dürfte ein Modell dabei sein. Wer ihn noch von früher kennt, weiß, dass es manchmal sehr umständlich war, diesen über den Kopf zu ziehen. Nicht selten kam dabei die Frisur zu Schaden. Bei den aktuellen Modellen muss man sich um die Frisur keine Sorgen machen, denn sie lassen sich vorn öffnen und ganz leicht über die Schultern legen.

 

Vorsicht ist bei regnerischem Wetter geboten. Denn leider ist der Poncho nicht wasserabweisend, sodass ein Regenschirm zu einem notwendigen Accessoire wird. Mal abgesehen von den schlechten Eigenschaften bei Regenwetter ist kein Kleidungsstück derart lässig und schlicht und kann so elegant wirken. Sehr einfach gehalten war der Poncho in früherer Zeit. Er war ein Stück Stoff mit einem Schlitz in der Mitte, was aber nichts mit den Ponchos von heute zu tun hat. Der Poncho zeigt sich heute sehr facettenreich und ist in den Modemetropolen der Welt zuhause. Der Trend Poncho hält nun bereits seit einigen Jahren und jedes Jahr wird er in neuen Variationen präsentiert.

 

Der Poncho gehört zu den Kombinationslieblingen. Wer bereits mit dem Zwiebellook Bekanntschaft gemacht hat, wird über die Vorteile des Ponchos wissen. Wird es etwas kühler, ist der Poncho schnell angezogen, und natürlich gilt dies in umgekehrter Reihenfolge ebenfalls. Für die Übergangszeit von Sommer zu Herbst/Winter oder Winter/Frühjahr ist ein Poncho eine tolle Alternative zur Übergangsjacke. Dabei ist der Poncho sehr bequem zu tragen. Das Tragegefühl ist wunderbar, da er sehr weit geschnitten ist. Am besten passen dazu eine schmal geschnittene Hose sowie Leggins und auch eine einfarbige Strumpfhose. Schnell hat der Poncho seine Anhänger gefunden und ist heute beliebter denn je.